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Grundsatzprogramm
Bundesvorstand beschließt Grundsatzprogramm-Entwurf
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Der CDU-Bundesvorstand hat auf seiner zweitägigen Klausurtagung am 1. und 2. Juli 2007 in Berlin den Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm beschlossen. Nach über einem Jahr intensiver Arbeit in elf Plenarsitzungen, vier Klausurtagungen, einem Grundsatzprogramm-Kongress in Berlin, zahlreichen Sitzungen der Grundsatzprogramm-Kommission und Regionalkonferenzen überreichte der Vorsitzende der Kommission, CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla, der Parteivorsitzenden, Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Text. Der Grundsatzprogramm-Entwurf wird als „Antrag des Bundesvorstandes“ dem 21. Parteitag in Hannover Anfang Dezember zur endgültigen Beschlussfassung vorliegen. Zuvor wird er auf Regionalkonferenzen erneut mit der Parteibasis diskutiert.
Der Programmentwurf definiert die CDU als „Volkspartei der Mitte“. Neben dem christlichen Menschenbild bekennt sich die CDU ausdrücklich zu den zentralen Grundwerten „Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit“. Besonderes Augenmerk richten die Christdemokraten auf Ehe und Familie als „Fundament der Gesellschaft“. Ehrgeizig sind die Ziele der CDU zum Umwelt- und Klimaschutz: So sollen die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um mindestens 30 Prozent gegenüber 1990 sinken und gleichzeitig der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2020 auf mindestens 20 Prozent steigen.

